slickz

Ich bin langjährige Kifferin. Vor ca. 5 Jahren hab ich angefangen mir regelmäßig pep und dinger zu geben und so konsequent durchgefeiert. Kokain war immer so mal was für zwischendurch, aber mein Fokus lag nie darauf. Vor einem Jahr traf ich einen Typen. Er gab mir die Pfeife. Ich empfand beim ersten mal auch nur den Geschmack beim ausatmen als angenehm, konnte also den Rausch an sich garnicht definieren. Nach ein paar minuten aber war es als würde sich mein gesamter Brustkorb zusammenziehen, verhärten und schließlich versteinern. Ich hab mir gesagt: nie wieder. Aber so dämlich wie ich bin hab ich den Kontakt zu dem verdammten dreckssack nicht abgebrochen und so immer mal wieder mit ihm geraucht. irgendwann viel mir auf, dass ich schon mehr brauchte um einen befriedigenden Rausch erleben zu können. dann fing es an, dass ich nach der ersten pfeife diesen flash als ein wieder- nach- hause- kommen empfand. Ich hab es bis vor kurzem noch geläugnet aber heute ist mir klar, dass ich vielleicht die kraft aufbringen werde zu verzichten, dieses verlangen mich aber sicherlich mein gesamtes leben lang abfucken wird. Keine tollen aussichten, oder? Ich kann nur sagen: koks an sich ist ja schon das ende eines harmonischen lebensgefühls... crack ist gleich tot... ich bereue aber es ist zu spät.. ich krieg die scheiße nicht aus meinem kopf. Lasst sie gar nicht erst in eure gedankenwelt rein. glaubt mir, das ist es nicht wert

Substanzen: