Tavor-Entzug

Hi Ihr Lieben,

Ich habe gerade einen Tavor-Entzug hinter mir.Es ist die Hölle,aber ich kann Euch sagen,es lohnt sich....Habe acht Jahre ca.6mg am Tag genommen,mir ging es immer gut aber ich wollte nicht mehr abhängig sein...und ich hab's tatsächlich geschafft....War 6 Wochen in einer geschlossenen...und 7 Wochen in einer psychosomatischen Fachklinik.Im September gehe ich für 26 Wochen in Reha...und ich freue mich.

Alles wird gut werden...!!!

Und das obwohl ich neben Tavor,14 Jahre andere Drogen konsumiert habe...Ich bin total stolz...Was zählt ist der Wille...!!!Das kann jeder schaffen...Ich glaub an Euch...

Substanzen: 

Kommentare

Das auschleichen/absetzen von Tavor ist und wird richtig hart

Hallo Moni,

eines Vorweg, es geht von Tavor wegzukommen. Auch ambulant, aber du bruschst wirklich einen starken Willen um von dem Zeug loszukommen und einen vernünftigen Arzt der dir zur Seite steht und dich dabei unterstützt. Ich habe 5 Jahre bis zu 4 mg Tavor täglich genommen. Manchmal auch noch 1mg Alprazolam, dazu was nochmal doppelt so stark wie Tavor (Lorazepam) ist. Der Entzug wird richtig hart und dauert lange, also überfordere dich nicht, indem du zu schnell zu große Erfolge erzielen möchtest. Ich habe ohne Valium ausgeschlichen, was nicht jedermanns Sache ist, dass muß ich zugeben. Ich habe während des ausschlichens/absetzens Oxcarbazepin genommen, was nicht abhängig macht, aber ein bisschen die innere Unruhe vertreibt und dich vor allem vor Entzugserscheinungen wie Herzrhytmusstörungen schützt. Ich würde den Entzug jederzeit wieder so durchführen. Über Valium auszuschleichen ist zwar der leichtere Weg, weil die Halbwertszeit von Valium bei ca. 200 Stunden liegt, aber man hat dafür dann das Problem, dass man von dem Valium anschließend auch wieder Entzugserscheinungen bekommt, wenn man es absetzt. 

Ich habe mir für das ausschleichen sehr viel zeit genommen. Ich habe es in folgenden Schritten gemacht:

2 Wochen lang 3,5 mg Tavor pro Tag (ohne Entzugserscheinungen)2 Wochen lang 3,0 mg Tavor pro Tag (leichte Unruhe, öfters zittern in den Händen und auch anderen Gliedmaßen)2 Wochen lang 2,0 mg Tavor pro Tag (starke Unruhe Zustände, häufiges schwitzen, Herzrasen, Schmerzen in Armen und Beinen und auch Schmerzen in der Brust, Geschmacksveränderung, Muskelzucken, Taubheitsgefühl, manchmal in den Händen, manchmal in den Armen, am meisten jedoch in den Fingern. Wurde dann nach ca. 10 Tagen besser.2 Wochen lang 1,5 mg Tavor pro Tag (die schon oben genennten Enzugserscheinungen kamen wieder zurück, zusätzlich war ich den ganzen Tag lang müde und Kraftlos. Ich war bereits richtig fertig, wenn ich mehr als 200 Meter am Stück gelaufen bin. Manchmal war es sogar so schlimm, dass ich mich kauf auf den Beinen halten konnte.nach 3 Wochen 1,0 mg Tavor pro Tag (Die Entzugserscheinungen wurden noch einmal schlimmer. Zu den oben genannten Nebenwirkungen kamen dann noch Sehstörungen hinzu, manchmal auch Atemnot und das Gefühl als ob jemand mit einem Elektroschocker bearbeiten würde. Dieses Gefühl habe ich auch huete noch manchmal und ich bin bereits seit 6 Monaten Clean.4 Wochen lang nur noch 0,5 mg Tavor (verteilt auf 4 Dosen am Tag. Habe mir zu diesem Zweck Tavor 0,5 mg verschreiben lassen, habe die Tabletten in der Mitte durchgebrochen und dann nochmal mit dem Messer geviertelt. Die Entzugserscheinungen wurde langsam etwas besser, allerdings gab es Tage an denen die Entzugserscheinungen ausgeprägter als an anderen Tagen waren.4 Wochen lang Tavor 0,25 mg (verteilt auf 2 Dosen, Die Entzugserscheinungen nahmen nicht mehr zu, sondern wurde langsam besser.

Nach diesen 4 Wochen ließ ich Tavor komplett weg.  Die Entzugserscheinungen habe ich bis heute und ich bin 6 Monate nach dem Entzug. Allerdings nicht mehr permanent und auch nicht so ausgeprägt, dass ich nicht damit umgehen könnte. Es wird wohl noch ein ganzes Jahr lang, oder auch länger dauern, bis ich wieder ein ganz normales Leben, ohne Entzugserscheinungen leben kann. Aber es lohnt sich trotzdem, De Geschmackssinn nimmt wieder zu. Man hört besser und ist nicht mehr so abgestumpft.

Mein Arzt hat mir damals, als ich von selbst Tavor absetzen wollte gesagt, dass der Entzug schlimmer als bei Heroin ist. Nun kann ich nicht beurteilen, wie der Entzug bei Heroin ist, weil ich das nie genommen habe. Aber ich kann dir sagen, man kommt wirklich weg von dem Zeug, wenn man will. Ich drücke dir ganz fest die Daumen das du es auch schaffst Moni und suche dir einen Arzt, der Erfahrung mit einem ambulanten Entzug hat. Am Besten einen Psychiater, die wissen am Besten darüber Bescheid.

Entzug lorazepam

Ich kann Ihnen bei allem was Sie geschrieben haben zustimmen 

Könnte fast glauben ich hätte das geschrieben 

Respekt fÜr Ihre Beschreibung 

tavor entzug

medikamteneinnahme : 3-4 monate , weibl.32 jahre alt. 1,60 meter gross

bedarfsmedikation .

hallo,

tavor(lorazepam ) beruhigungsmittel,hochpotent

zum schluss (6-12 tage am stück) täglich eingenommen (0,5 mg)

es ist jetzt 2 wochen +

   3 tage her und die stimmungsschwankungen sind geblieben(selbsttötungengedanken,angst-panikattaken)

vorher nie probleme mit gehabt...

autofahren fällt mir schwer,hände (muskeln)fühlen sich anders an (STEIF) was ist das??????

unkonzentriert...fahriges verhalten...nach jeder medikamteneinnahme starker haarausfall.

wahrnehmungsstörungen ,,,scwindel "gefühl zu fallen") körper fällt auseinander ,gangschwirigkeiten

möchte wissen ,wann das endlich endet ? kommen die haare wieder zurück?????

mfg

************************************Kommentar Drug Scouts:

Hallo,wir empfehlen Dir, einen Arzt/eine Ärztin aufzusuchen.

Viele GrüßeDeine Drug Scouts

Tavor enzug

Ich leide längeren an panikstörung bis todesangst...bin grade engiftung station heute angekommen das ist mein 4 mal das ich engifte von tavor.. das letzte engiftung bin ich danach zu entwöhnung terapie für 4 monate gegangen am anfang ging es gut aber mit der zeit würde mein ängste wider schlimmer nach 2 monate ende mein terapie habe ich dan wider tavor von mein artzt bekommen weil ich nicht mehr aushalten konnte diser dauer angst tagliches 3 bis 4 mal panikatake die 2 bis 3 stunde gedauert hat und habe noch agoraphopie kann nicht die wohnung verlassen auch nicht alleine bleiben.. da ich wider tavor genommen habe aber dismal keine wirkung gemeekt habe auser nebenwirkungen wie schwindel .. und paradoxe effect das ich dan noch mehr panisch geworden bin . Und dauern die gedanke das ich jeden moment sterbe todesangst habe.. ich wolte nicht wider in klinik aber es war bicht mehr auszuhalten ich habe am tag 5 ml tavor verteilt genomen.. heute habe ich diezapam 10 mg bekomen erst konte ich 2 stunde schlafen aber jetzt bin ich wider unruhig und habe angst ich werde nur 40 mg verteilt am tag bekomen .. ich habe immer noch sehr viel angst das es mich nicht beruhigt verstehe es nicht.. ja ich habe zwar auch sehr viel private gründe . Ich habe damals vergesen wie ich den enttug gemacht habe .. vilen dank für lesen würde mich freuen auf komentare

Antwort

Hallo, deine Symptome kommen mir sehr bekannt vor (eigene Erfahrung). Versuchs mal mit Lyrica (Pregabalin). Tabor ausschleichen, Lyrica gleichzeitig einschleichen (Gibt's als Saft, so kann man mit kleinen Mengen einschleichen).

Ich hatte "Dauerpanik", keine Panik"attacken", denn die Panik hatte einfach nie aufgehört.. Immer, jeden Tag die selben Ängste, die nicht aushaltbaren Symptome, die Kreislaufprobleme, Übelkeit, Durchfall, das brennen im ganzen Körper, Tag für Tag. Seit Lyrica habe ich nur noch 1-2 mal im Monat einen wesentlich harmloseren Anflug von Panik, auch unangenehm, aber dennoch viel aushaltbarer als früher.

Tavor kann die Wirkung von Pregabalin soweit ich weiß verstärken. Deswegen muss es ausgeschlichen werden wenn Pregabalin eingeschlichen wird. 

 

Alles Gute für Dich. 

Probiers mit Sertralin

Ich leide auch unter Angststörungen und konnte eine weile nicht mehr das Haus verlassen. Momentan habe ich Fluoxetin verschrieben bekommen, weil es mir damals schon bei meinen Zwangsgedanken geholfen hatte. Erst mal zu deiner Panikattacke.. der menschliche Körper kann eine Panikattacke nicht länger als 30 Minuten aushalten danach ist der größte und quälendste Teil vorbei. Gehst du zur Therapie? Ambulant, Teil- oder Vollstationär? Ein gutes Medikament gegen Angststörungen ist nämlich Sertralin und bei jemanden wie dir würde ich einen Stationären Aufenthalt empfehlen. Ich bin keine Ärztin sondern nur jemand der viel Erfahrung durchs eigene psychische Leid gemacht hat aber ich bin mir sicher das du was anderes als Tavor nehmen kannst, etwas was dich nicht abhängig macht und was du lange nehmen kannst...

lg

Hey. Ich, weibl 24, leide

Hey. Ich, weibl 24, leide auch seit 8 Jahren an einer Panikstörung und bin dazu Autist. War schon zweimal in unterschiedlichen Klinik, immer wieder Rückfälle, schließlich nicht nur Angst vorm raus gehen sondern auch vorm Alleinsein. Habe Tavor als Bedarf zuhause, will sie jedoch nur im Äußersten Notfall nehmen. Falls es garnicht mehr geht bei dir lass dir helfen indem du dir zum Beispiel eine Wohngruppe suchen lässt. Ich sehe mich auch bald wieder in der Klinik und muss bangen, ob ich zuhause bleiben kann.

tavor entzug

hi ich nehme seit 7 jahren jede abend 0,5g tavor, bin gerade beim entzug, nehme seit eine woche keine mehr und ich hab keine entzugserscheinigungen wie alle hier beschreiben. kommt es noch ? 

Tavor-Entzug

  Auszug aus: Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei. Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe.(Autor: Mutiger Angsthase) 2015, S. 93-97,  

Ich war erstaunt, als mir erzählt wurde, dass im Laufe eines Jahres eine ganze Menge Menschen in die Klinik kommen, um solch einen Medikamentenentzug durchzuführen. Mir wurde gesagt: „Machen sie sich keine Sorgen, das kriegen wir schon hin.“ Das hoffte ich, ehrlich gesagt ging ich von einer Dauer von zwei Wochen aus. So schlimm würde der Entzug schon nicht werden - was für eine grandiose Fehleinschätzung.     Die erste Woche war noch ganz annehmbar. Ich wurde langsam herunterdosiert und bekam zusätzlich Medikationen gegen mögliche auftretende Krampfanfälle. Diese sind in der Regel eine Nebenwirkung eines solchen Entzugs und können lebensbedrohliche Auswirkungen haben. Es ist also dringendst (!!) davon abzuraten, einen Lorazepam- Entzug alleine zu Hause durchzuführen.     Ein Therapeutengespräch hatte ich in der Woche und ab und an Ergotherapie, ein paar Bilder malen. Die Therapeutin - noch ganz jung - war sehr nett und tat alles, um wieder einen Funken Stabilität in meine Seele zu bringen. Dafür dass sie scheinbar „frisch von der Uni“ kam hatte sie eine ganze Menge auf dem Kasten. Auch der Bezugspfleger, Herr Hollen, war ein Ass in seinem Bereich. Ein Mensch mit viel Einfühlungsvermögen, der zudem den Patienten wirklich helfen wollte und sie nicht nur als bloße Ziffer im System betrachtete. Ich habe oft Glück mit meinen Therapeuten und Pflegern. Ich ging viel spazieren oder plauderte mit meinen Mitpatienten. Das ging noch, denn ich erhielt ja noch eine reduzierte Menge Lorazepam.   Ab Tag Nummer 11 erwischte mich dann die Krähe im Sturzflug. Der Körper schrie nach dem Medikament. Die Rezeptoren glaubten, es würde ihnen weiter zugeführt werden. Doch da kam nichts, beziehungsweise nur noch eine ganz kleine Menge von 0,5 Milligramm pro Tag. „Alarmstufe Rot“, Gewitter, Sturm, Raketen, Maschinengewehrsalven in meinem Kopf. Ein kopfähnliches Ding, das von oben bis unten durchgeschüttelt wurde. Ein Tornado, Erdbeben, Tsunami, glühende Kohlen zwischen Stirn und Amygdala. Die Hölle auf meinen Schultern, die Welt ist tot, wer bin ich noch? Ein Abklatsch eines Menschen. Ein Nichts in einem zugigen, nassen und kalten Erdloch. Bomben fallen, Volltreffer! In strömendem Regen und stinkendem Matsch. Zwischen Tag 11 und Tag 31 ging ich durch die Hölle. Schlaflosigkeit, Albträume, fürchterliche Depressionen, Kraftlosigkeit und abgrundtiefe, brutale Angst. Schlief ich, dann hatte ich Albträume, wachte ich auf, dann hatte ich eine massive Angst - kurz vorm Kotzen. Es dauerte manchmal Stunden, bis ich einigermaßen ruhig wurde und mich aus meinem Zimmer traute. Man spricht von einem sogenannten „Rebound“-Effekt. Die Angst kommt stärker zu Tage, als jemals zuvor. Ein Jahr lang hatte ich nun Lorazepam genommen, an ganz schlimmen Tagen 4-5 Milligramm. Das Zeug lagert sich irgendwann in den Fettzellen ab, deswegen dauert ein Entzug auch so fürchterlich lange und die Nebenwirkungen kommen in Schüben. Ging ich nur den Flur entlang, die Wahrscheinlichkeit bestand, dass ich jemanden treffe, bekam ich panikartige Zustände. Ich stand permanent kurz vorm Heulen, hatte eine fürchterliche Sorge, dass es immer so bleiben würde. Ich war völlig panisch und apathisch zugleich, ja existierte kaum noch. Hiiiillllfffffeeeeee! Ich erhielt zudem Atosil, ein Beruhigungsmittel, welches mich teilweise wie ein Geist über die Gänge schlurfen ließ, ein Roboter im Schlafanzug. Ich wunderte mich zu Anfang immer, wieso die Menschen in der Psychiatrie so neben sich stehen, so langsam sind. Nun war ich ein Teil von ihnen, langsam, apathisch, freudlos, verzweifelt. Ich fühlte mich teilweise völlig „plemmplemm“. Eigentlich bin ich Nichtraucher, in der Psychiatrie rauchte ich an harten Tagen eine ganze Schachtel. Oft saß ich ab 2.00 Uhr morgens im Raucherraum und unterhielt mich mit einem Leidensgenossen.   Insgesamt war ich fünf Wochen in der Klinik bis ich stabil genug war, überhaupt in einen Zug zu steigen und nach Hause zu fahren. Und ich wusste: Die Entzugssymptome und die verstärkte Angst würden noch mehrere Wochen so weitergehen, zumindest mit großer Wahrscheinlichkeit. Es gibt Tavor-Entwöhnungen, welche sich über ein halbes Jahr oder länger strecken, bei einigen Menschen wiederum dauert es nur einige Wochen, sicher ist: Das Elend geht vorbei, auch wenn man es manchmal selber nicht mehr glaubt.   Ein Kumpel, der in der Vergangenheit sehr viel mit Drogen zu tun hatte, erzählte mir, dass ein Heroin-Entzug nichts gegen eine Tavor- Entwöhnung sei. Dieses hätten damals mehrere Heroin-Tavor-Abhängige erzählt. Ein Tavor-Entzug gehört zu den härtesten Suchtbefreiungen überhaupt. Insgesamt dauert der Entzug, mit „Flash-Backs“ und Rebound-Effekten wohl ca. zwei Monate, puh, ein Meilenstein. Wer das geschafft hat, den kann eigentlich kaum noch etwas schrecken. Wer das geschafft hat, der verdient ein Denkmal aus purem Gold. Das Denkmal setzt einem nur leider keiner. Ich habe es geschafft, das größte, massivste Leidenstal zu durchschreiten, welches ich jemals erlebt habe. Ich hatte dem Teufel ins Gesicht geschaut und mich dann abgewandt. Der Entzug war überstanden und zudem hatte ich fünf Wochen lang keinen Tropfen Bier angerührt. Außerdem war ich nun 8 Kilo leichter, ich konnte einfach in der Zeit kaum etwas essen. Ich war nun auf ein Medikament eingestellt (Paroxetin), welches die Depressionen sehr stark linderte und auch die soziale Phobie etwas abschwächte. Thank god, nach zwei Jahren auf der Suche schlug nun endlich ein modernes Antidepressivum an. Was für eine Erleichterung, damit hatte ich nicht mehr gerechnet. Danke an wen auch immer, dass diese fürchterlichen Entzugserscheinungen aufgehört haben, niemals wieder Tavor!     Auszug aus: Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei. Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe.(Autor: Mutiger Angsthase) 2015, S. 93-97,  

Nebenwirkungen nach Entzug

Ich habe Jahrelang 1,5 Tabletten Tavor 1,0mg täglich eingenommen.Mein Arzt hörte auf,mein neuer verschrieb mir Tavor nicht mehr,er begann die Tabletten langsam abzusetzen.Dies hat etwa 8 Wochen ohne Klinikaufenthalt gedauert.Ich hatte keinerlei Entzugserscheinungen was laut Aussage meines neuen Arztes an ein Wunder gleicht.Ich kann nur jeden raten von diesem Zeug loszukommen,mir geht es jetzt wesentlich besser,ich stehe wieder mittem im Leben.

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