Nachtschattengewächse

Zur Zeit werden ca. 1000-2000 Arten dieser Pflanzengattung zugeordnet.
Der Name "Nachtschattengewächs" kommt daher, dass die Pflanze tagsüber Energie speichert und sie nachts in Biomasse umwandelt.

Man muss unterscheiden, dass viele Arten zu den allgemeinen Nahrungs- und Genussmitteln zählen, demnach essbar sind oder als Industriepflanze genutzt werden (z.B. Kartoffeln, Aubergine, Paprika, Tomate und
Tabak).

Andere hingegen haben einen sehr hohen
Alkaloidgehalt und wirken dadurch stark psychoaktiv (z.B. Tollkirsche, Engelstrompete, Bilsenkraut und Stechapfel
). Aufgrund dessen werden sie nicht als Lebensmittel verwendet, sondern häufiger zur Entwicklung eines Rauschzustandes konsumiert.

Da Nachtschattengewächse, hier bezogen auf die psychoaktiv wirkenden Pflanzen, umweltbedingten, natürlichen Schwankungen des Wirkstoffgehaltes unterliegen, ist beim Gebrauch zu äusserster Vorsicht zu raten!
Der Bereich zwischen wirksamer Dosis und tödlicher Dosis (letale Dosis; LD) ist relativ klein. Dadurch kann es gerade bei mündlichem (oralem) Konsum schnell zu gefährlichen Überdosierungen kommen, die im schlimmsten Fall tödlich ausgehen können.

Erfahrungsberichte

Hier findest Du Erfahrungsberichte von Nachtschattengewächsen Konsument_innen: experiencereport/kategorien/Nachtschattengewächse

Haftungsausschluss: 

Dieser Text wurde nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Die Drug Scouts übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch irgendeine Art der Nutzung der Informationen dieses Textes entstehen.