Peyote

Der Peyote-Kaktus (Lophophora williamsii) ist in der Wüste von Mittel- bis Nordamerika verbreitet und wird seit Jahrhunderten von den in diesen Gebieten lebenden Kulturen zu Rausch- und Heilzwecken verwendet.

Der Kaktus besteht aus einzelnen oder in kleinen Gruppen angeordneten Knospen, welche matt bläulich oder grüngräulich schimmern. Er besitzt keine Stacheln, sondern ist in der Mitte der Knospe von einem wollartigen Flaum überzogen. Es handelt sich um eine sehr langsam wachsende Pflanze: von der Keimung des Samens bis zur ersten Blüte dauert es etwa 13 Jahre. Als ausgewachsene Pflanze erreicht er einen Durchmesser von ca. 15 cm.

Einer der Wirkstoffe, der im Peyote-Kaktus enthalten ist, heisst Meskalin, das stark halluzinogen wirkt.

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