Hier kannst Du uns erreichen:

Vom 3. Juli bis zum 17. August haben wir keine offene Sprechzeit und gehen nicht ans Telefon! Während dieser Zeit können Sie aber Beratungsgespräche vereinbaren und sich mit anderen Anliegen an uns wenden, indem Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Email schreiben, dann rufen oder schreiben wir zurück.
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From July 3 through August 17, we will not be holding walk-in office hours and will not be answering the phone! During this time, however, you can schedule counseling appointments and contact us with other inquiries by leaving a message on our answering machine or sending us an email; we will then call or email you back.

ACHTUNG: Ab dem 18. August gelten neue Öffnungszeiten:
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PLEASE NOTE: New hours of operation will take effect on August 18:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 13 - 17 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
drugscouts@drugscouts.de



Projektleitung:

projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
Demmeringstr. 32, 04177 Leipzig



Öffnungszeiten:
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr

Ärzte

Alle, die hier ihre Entzüge beschrieben haben, wissen wie Ärzte arbeiten. Sie bestehen auf völlig unsachgemäße Entzüge und lassen irrsinnige Qualen bei ihren Patienten zu. Nach meinem Empfinden wie als Strafe für die bösen Süchtler. Bei vielen Ärzten kam ich mir wie der letzte Müll vor, einer bezeichnete mich im schlimmsten Entzug abfällig als Junkie. Die meisten Ärzte, die ich bis jetzt wegen meines Benzo-Problems kennenlernte, sind die Arroganz in Person. Auf die Idee, Benzos ganz langsam auszuschleichen, wollen sie gar nicht kommen, aber bei Antidepressiva predigen sie es. Bei Benzos heißt es: Jetzt gibt´s aber nix mehr, schau selber wie du jetzt zurecht kommst. Und erst durch dieses abrupte Absetzen gibt´s die schweren Entzugssymptome, die hier immer wieder beschrieben werden. Vor ein paar Tagen kam bei den n-tv Nachrichten die Meldung, dass es in Deutschland geschätzte 4 Millionen Medikamentenabhängige gibt. Und man sagte auch, dass diese Sucht noch immer ein Stiefkind bei den Ärzten ist. Hoffentlich wird sich das irgendwann mal ändern. Dann Grüße an Alle und auch nach Berlin, leider meldet sich Nordrhein-Westfalen nicht mehr.

Substanzen

  • Benzodiazepine

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