Hier kannst Du uns erreichen:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 9 - 15 Uhr / Do: 13 - 18 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 14 - 18 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
drugscouts@drugscouts.de



Projektleitung:

projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
Demmeringstr. 32, 04177 Leipzig



Öffnungszeiten:
Di: 09 - 15 Uhr / Do: 13 - 18 Uhr

an 16 Jahre Berlin u. alle auf der Seite

Hallo liebes Mädchen, es ist schön von Dir zu hören und zu wissen, dass Du nicht mehr dieses Teufelszeug angerührt hast. Auch die Berichte der anderen Schreiber berühren mich sehr. Dein letzter Absatz beschreibt nicht nur Deine Gefühlslage, sondern auch genau meine, die allerdings durch die Trauer um mein Kind hervorgerufen wurde und ich weiß nicht wie ich mit diesem Schmerz, meinen Sohn verloren zu haben und nicht die richtige Hilfe gegeben zu haben weiterleben kann. Die Beschreibung des 40-Jährigen in dem Bericht auf dieser Seite passt, ich dachte erst er ist gemeint, aber mein Sohn war zuletzt in Köln... Es ist so schwer sein Kind zu verstehen. Deine Mutter ist sicher auch total überfordert und vielleicht hat sie als Jugendliche nicht diesen Weltschmerz (so nannte man das früher) mitgemacht. In den Elterngruppen wird meisten gesagt,dass die Eltern die Kinder fallen lassen sollen und schauen, dass es ihnen selbst gut geht. Aber wie kann es mir gut gehen, wenn mein Kind leidet. Deine Mutter weiß ja auch nicht so viel von Dir, denn Du öffnest Ihr nicht Dein Herz, konnte ich früher auch nicht. Dafür sind eigentlich Freundinnen da. Über Drogen wissen Eltern meistens gar nichts, außer dass Asoziale so etwas tun und man bekommt gesagt, dass sie selber Schuld sind und man sie fallen lassen muss. Ich weiß nicht, ob das die Lösung ist. Jeder Fall ist wohl anders. Wer weiß die Lösung? Egal wie elend Du Dich im Moment fühlst, helfen wird Dir nur die Zeit, denn Du weißt ja besser als die Therapeuten, was Dir fehlt. Kannst Du eventuell ein Jahr verschwinden, wenn Deine Eltern finanziell gut gestellt sind bietet sich z.B. ein Schuljahr in den USA an. Dann kommst Du von allem weg und Deine Sichtweise auf die meisten Dinge ändern sich. Ich habe ein bewegtes Leben hinter mir und oft ändern sich auch Dinge unverhofft. Aber wenn man die Möglichkeit hat, sofort etwas zu ändern, sollte man es tun. Bitte schreibe wieder. Alle Gute auch an die anderen Schreiber.

Substanzen

  • Heroin

Zurück

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 2 und 7.