Hier kannst Du uns erreichen:

Vom 3. Juli bis zum 17. August haben wir keine offene Sprechzeit und gehen nicht ans Telefon! Während dieser Zeit können Sie aber Beratungsgespräche vereinbaren und sich mit anderen Anliegen an uns wenden, indem Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Email schreiben, dann rufen oder schreiben wir zurück.
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From July 3 through August 17, we will not be holding walk-in office hours and will not be answering the phone! During this time, however, you can schedule counseling appointments and contact us with other inquiries by leaving a message on our answering machine or sending us an email; we will then call or email you back.

ACHTUNG: Ab dem 18. August gelten neue Öffnungszeiten:
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PLEASE NOTE: New hours of operation will take effect on August 18:

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an 16J.w. Berlin von mama63

Die Entscheidung für das Leben mag vielleicht noch bei Dir liegen, noch. Erstrebenswert kann doch nicht sein, das jetzige psychische Elend gegen die unbestrittene Sklaverei des Heroins einzutauschen. Leider weiß ich immer noch nicht genau, was die Gründe für dein Unglück sind. (Mißbrauch z.B. wäre ein Grund zu verzweifeln, ganz furchtbar und dann ist es noch ein Grund mehr, dass du ein gutes Leben verdient hast). Ich will dich nicht verletzen, wenn ich sage, dass wir fast alle an der Schwelle zum Erwachsenwerden einmal so eine Phase des großen Schmerzes über den Zustand der Welt und das eigene Leben durchmachen (müssen). Das ist auch gut so, denn dadurch werden die Erwachsenen zum Nachdenken gezwungen. Eltern sind meistens hilflos und einige erinnern sich an ihre eigene Phase, wenn sie nicht schon innerlich abgestorben sind. Zum Unterschied zwischen illegalen Drogen und legalen Drogen brauche ich doch nichts zu sagen. Ein illegaler Dealer panscht tödliche Substanzen, um an dir zu verdienen, ob du daran stirbst ist ihm egal. Als mein Sohn gestorben war, habe ich mir von meiner Hausärztin für kurze Zeit Psychopharmaka verschreiben lassen, sonst hätte ich den Schmerz nicht ausgehalten. Ich wäre sonst drauf gegangen, konnte gar nicht mehr schlafen und war kurz vor dem Ende. Nun brauche ich sie nicht mehr und bin der Pharmaindustrie doch irgenwie dankbar. Abhängig geworden bin ich auch nicht. Wie kann man dir nur helfen? Ich drücke dich ganz fest. Mama63

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