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Benzodiazepine- die eiserne Klammer

Ich bin jetzt schon 32 Jahre alt.

IDas erste Benzodiazepin, das ich nahm war Alprazolam 0.5mg

Ich habe einige Drogen genommen. Dazu zählen:

Cannabis, Buprenorphin, Phentermin, Primidon, Morphium, Fentanyl, Piritramid, Phenobarbital, Codein uä, Tramadol, Kokain etc.

Das hatte alles eine starke Wirkung auf mich, doch nichts hat mich so gefangen genommen wie Benzodiazepine. Von Benzodiazepinen habe ich im Laufe der 17 Jahre, in denen ich diese schon nehme auch alles genommen. Dormicum, Rohypnol, Valium, Tavor, Rivotril, Noctamid etc.

Ich könnte jetzt Stories erzählen von Nächten an denen ich Alkohol getrunken und 250mg Diazepam oder 100mg Nitrazepam und Kokain genommen habe, aber das ist sind Dinge, die eh alle erlebt haben.

Ich will aufhören, doch muss ich arbeiten und studieren. In der Arbeit ziehe ich mir am Klo 30mg Diazepam schnell rein oder 2mg Alprzolam- nur um klar zu kommen. Es ist kein Zustand. Ich habe oft versucht ct zu enziehen, aber schon nach kurzer Zeit werden meine Gedanken so düster, dass ich kaum leben möchte. Dannn nehme ich etwas und alles wird leicht. Normalerweise spüre ich die Wirkung von Benzos nicht mehr- ich nehme sie nur noch um zu funktionieren. Aber wenn die Entzugserscheinungen einfahren und ich eine Dosis nehme spüre ich ein unglaublich angenehmes Gefühl. Zolpidem wirkt in letzter Zeit auch gut. Es ist dann so als würde ich Morphium spritzen- nicht von der Wirkung, aber von der Wärme. Ich war schon bei den NA, aber da fühlte ich mich nicht rcihtig. Eine Mutter erzählte, dass sie sich Kokain gekauft hatte und einteilen wollte und es nicht schaffte. Ich hatte noch nie Drogen gekauft, geschweige denn gehortet oder so. Ich habe solche Drogen (auch gespritzt) von anderen geschenkt bekommen. Ich fühlte mich bei den NA fehl am Platz. Ich war zuvor bei den AA, wo ich noch weniger richtig fühlte. Irgendwie nscheine ich nicht in irgendeine Gruppe von Süchtigen zu passen. Ich habe vor stationär zu nentziehen aber ich weiß nicht ob ich das wirklich durchziehe. Statt Benzos bekommt man Antipsychotika wie Seroquel und wie die ganze Rotze heißt.

Ich habe es auch bei anderen Leuten gesehen, die verschiedenste Drogen nahmen- Benzos waren die Endstation. Viele werden bestätigen, dass ein Benzoentzug schlimmer ist als der von so gut wie allen anderen Drogen. Er dauert ewig, mal gehts dir besser und du denkst es geht bergauf und am nächsten Tag fällst du ins tiefste Loch. Bei Hochdosis von Krämpfen etc. ganz zu schweigen.

Ich habe langsam keinen Rat mehr.

LG M

Substanzen

  • Benzodiazepine

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Kommentare

Kommentar von KingB |

Bleib stark

Ich kenn dieses Gefühl, die psychische Abhängigkeit von egal welchen Drogen, hab auch scho die komplette Palette durch aber Benzos sind einfach psychisch so dermaßen stark abhängig und ficken dich einfach aber Ich muss dir aus eigener Erfahrung und der von Freunden sagen, bleib stark, niemals kalten Entzug von Benzos, wie du bestimmt weißt auch tödlich enden kann. Versuch dich mit meinetwegen gbl oder sonstigen Dingen auszuschleichen. Aber nur wenn du dir sicher bist, es wirklich schaffen willst und weißt, dass du darauf nicht auf hängen bleibst. Ich weiß der Post ist 1 Jahr her aber wer weiß. Mich würde es freuen wenn du ein Update posten würdest selbst wenn es sich nicht gebessert hat. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was am meisten zählt ist, dass du dich niemals aufgeben darfst. Konzentrier dich auf die Stärken die du glaubst zu haben egal wie unbedeutend du denkst, dass sie sind. Du wirst es schaffen können, aber nur wenn du wirklich selbst daran

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