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Cannabis auf Schlafmangel

Hallo Community, Hier berichte ich über den Konsum von Gras mit Schlafentzug.

Also, Ich hatte ca. 26h nicht geschlafen aber mich trotzdem mit meinen Freund verabredet um zu kiffen.

Ich war schon müde aber hielt sich noch in Grenzen.

Dann rauchten wir uns 2 1G Blunts.

Am Anfang war alles normal und ich fühlte mich sehr euphorisch doch dann ging es mir ziemlich schlecht, Hörverlust, Schwindel und Übelkeit. Nach 10 Minuten wurde es nicht besser und dazu fühlte ich mich sehr schwer als wäre die Schwerkraft 2000mal stärker, mein Freund hingegen fühlte sich super. Er meinte er könne fliegen und war sehr euphorisch. Wie die Zeit verstrich ging es mir besser aber ich war sehr schwach (komisches Laufgefühl, Dumpf sein). Trotzdem machten wir uns zum örtlichen Supermarkt und kauften Eis und Chips. Nach dem Snack ging es mir wieder besser nur war ich halt sehr müde. Die Müdigkeit war wärend des Rausches weg dafür aber Kreislaufprobleme wie oben beschrieben. Wir verabschiedeten uns früh und ich ging dann um 20:30Uhr schlafen. Ich wachte gegen 2:00Uhr, 8Uhr und um 12:00Uhr auf. Ich war sehr fit und konnte danach die Nacht ohne Probleme durchhalten.

Mein Fazit:

Kiffen ohne geschlafen zu haben? Nicht nochmal. Es ist war sehr angenehm so fit zu sein nur war der Rausch nicht so angenehm wie sonst, zwar ging es mir grobe 15 Minuten gut aber auch nur direkt nach dem Konsum.

Substanzen

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Kommentare

Kommentar von Layla |

Vorweg: Ich konsumiere

Vorweg: Ich konsumiere Cannabis aus medizinischen Gründen und habe dafür auch die Ausnahmeerlaubnis der BfArM, d.h. meine Blüten kommen aus der Apotheke, die ich dann zu Tropfen weiterverarbeite.

Aus meiner Erfahrung kenne ich die von Dir beschriebenen Symptome. Mit passiert das dann, wenn ich zu viel genommen habe, als nötig. Das kommt dann vor, wenn ich meine normale Dosierung nehme, mein Körper aber müde und erschöpft ist, was bei mir öfter der Fall ist, und dann eben nicht mit dem Einfluss auf den Kreislauf klar kommt (analog dazu ist man auch unterschiedlich erschöpft wenn man fit oder total kaputt einen Sprint macht). Essen hilft logischerweise, da dem Körper damit neuer "Brennstoff" und damit Energie zur Verfügung steht. Zucker ist da das Mittel der Wahl, da es am schnellsten dem Körper dann auch zur Verfügung steht.

In Zukunft im müden Zustand nur die Hälfte, denn auch für die psychische Wirkung braucht der

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