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cannabis lebensbericht

Hallo... Wie ich vielen Berichten entnehmen kann, bin ich wohl einer der wenigen Glücklichen, die noch nicht mit 12 oder 13 das Kiffen das erste Mal erlebt haben. Ich kiffe jetzt seit erst 3 Jahren. seit 2,9 Jahren täglich. Obowhl ich mich immer wehrte dagegen, ich mochte mich nicht veraendern, das war die konsequenz die ich fuerchtete. und so ist es auch. wenn ich heute zurueckschau .... frueher war ich sehr spontan, sprunghaft, lebendig ..... heute hocke ich die allermeiste zeit zuhause, meine freunde sind ausschließlich user, mein denken dreht sich sehr stark um die droge; Kiffen ist zwar sehr oft ein downer und alles dreht sich langsamer (nur leider die "reale" Zeit nicht) aber die Behauptung, Kiffen wuerde a-motivieren, konnte ich selten an mir selber feststellen; bewusst zumindest. Aber sicher ist sie auch auf eine unterbewusste art und weise vertreten. "Chill mal" .... Etwas "verrueckt" war ich schon immer, aber nun ist es feststellbar, man kann es sogar sehen, ich sehe es selbst, im spiegel. das Gesicht wird fahler, die augenform veraendert sich, wangen fallen ein. der Geist zelebriert Partys der Fantasie gigantischen Ausmaßes... ich meine damit, meine Welt besteht fuer mich teilweise nur noch aus blanker Fantasie; ich habe nie langeweile denn davor kommen mir lebendige Tagtraeume, direkt vor augen, oder mit geschlossenen; ganz andere Welten, wuerde so gerne darin abdriften ... oder jemandem zeigen.!! Es dient mir oft als Rückzugsort...so eine art meditation. ich sehe alles oft aus sehr vielen perspektiven, die welt, die menschen + -verhalten, die natur, mich, alles ... NEIN es handelt sich nicht um eine Psychose oder Halluzinationen, dessen bin ich mir wohl bewusst ;) Jedenfalls, seitdem ich kiffe, bzw richtig hart dauerkiffe, habe ich meine Talente gefunden; ich zeichne, male, und auch musikalisch hat mir die kifferei alle Tore geöffnet; es vergeht kaum eine Stunde, in der mich nicht ein Ohrwurm oder eine eigene innere Komposition überrascht, aufweckt, befriedigt. Kiffen war scheinbar der Auslöser für meine Kreativitaet. Aber es ist traurig, dass nach langem Konsum und auch anderweitigen subjektiven Erfahrungen nur noch eine dumme party und giftiger pep als hoffnung fuer neue beute auf der jagd nach euphorischen erlebnissen dient. das ist es nicht. irgendwann muss man checken, dass man nicht jeden tag in euphorie leben kann, dass es sich von daher nicht rentiert, jeden tag danach zu suchen....suchteln.... jedenfalls habe ich beschlossen, meinen körper komplett zu entgiften ... waere gerne wieder unbescholten von jeglichem einfluss auf mein gehirn ... Nach einer langen Zeit Abstinenz möchte ich versuchen, Marihuana wie andere Drogen auch zu bewerten als Droge, als Mittel zu einem Rausch, den man nur "rituell" halten sollte; damit will ich sagen, nicht staendig, allgegenwaertig; eher als Mittel zum Zweck (kreativitaet) oder Entspannung; auch nur wöchentlich. aber vorerst entgiftung. ich rate im grunde jedem, lasst euch niemals von irgendeiner droge lenken, ihr sperrt euch nur selbst ein, in der bude, im geist, im eigenen körper. Und genau das ist das Perverse am Using. THC soll den Geist befreien und nicht beengen!!

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