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Cannabis wie's laufen kann

somedays i wanna quit.. jan, wie fertig bist du, wieder ein abend an dem du hier sitzt in einem halben alkohol rausch, und die nach den alten zeiten sehnst, wieder ein abend wo du dich fragst "warum", kein statment für schlechte laune oder ein verkacktes leben, doch mich holts wohl immer ein. ich möchte nichts groß sagen über leute die eine zeit lang geraucht haben. doch mittlerweile nach nur einem jahr tägliches bong rauchen zeigt sich etwas. etwas angsteregendes, das gefühl die droge haben zu müssen. das gefühl, das verlagen. unbeschreiblich, ihr kennt es alle. wozu ich das hier schreib? wohl ein kläglich versuch der selbstherapie. zu meiner person, ich bin 17 jahre alt, ging von der 5 - 7 klasse ins gymnasium , wiederholte dort die 6 klasse (wegen mahte) und wäre fast durch die 7. wegen französisch gehabgelt. wechselte darum auf die realschule. nun stehe ich vor der 10. klasse, damit zum abschluss. in manchen tagen ist das verlangen gering, fast nicht vorhanden, doch wenn ich mich an den abend erinnere wo mein chillum kaputt war - ich versuchte aus pappe kläglich ein sieb für die direkte kupplung zu basteln - erfüllt es mich doch mit schrecken. das wissen, das es nicht mehr für einen dübel reicht. nur noch die bong den gewünschten effekt bringt. erzählt mir nichts ihr wisst es. der knall nach dem ziehen. das zurück sagen. der tabak-flash und das gewohnte "fliegen". einer unserer all zu often begleiter in den schlaf. ich habe durchs rauchen gelernt das nicht das rauchen verändert, sondern die person die sich dahinter befindet. das menschliche etwas das erbärmlich versucht sich irgendwohin zu retten. und das sind wir alle, alle auf dem weg irgendwohin, wo uns nicht interessiert, aber wir ganz froh in unserem glauben sind alles zu verstehn. alles fing mit dübeln an (wohl wie immer) die heimische bong + eine zerstörte familie, eine mutter die alles durchgehen lässt, und freunde die es wohl als phase sehen, = eine perfekte mischung für dein abstieg. nun sind hier die 2 letzen wochen meiner ferien. und ich frage mich wofür ... wofür die drogen, wofür die räusche, wofür die angst nichts zu haben? weil wir süchtig sind. wie gesagt, kein statment. oder belehrung, nur eine festellung... danke.. jan

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