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Diazepam/Anfang oder Ende

Bin vor ein paar Wochen aus der psycho Klinik entlassen worden, in der ich hoffte meine Scheiß Geschichte aufarbeiten zu können. Meine Drogengeschichten liegen 25 Jahren mit alleinigem kalten Entzug von Benzos und H zurück und ich dachte, ich hätte das alles lange hinter mir. Ich kriegte in der Klinik voll die Krise und bekam von den Therapeuten Tavor, sollte auf ein Wochenende begrenzt sein aber es wurden 3 Wochen draus. Dann fiel denen auf, das wäre wohl so lange und sie setzten es wieder ab. Ich hatte eine scheußliche Woche ohne Schlaf, aber auch das interessierte dort niemand. Die letzten Wochen brauchte ich um wieder auf die Beine zu kommen und dachte auch, es wäre jetzt alles wieder ok, aber ich war wie unter Schock als ich zu Hause ankam. Habe Familie und fühlte mich wie ein Fremdkörper. Habe den Druck nicht aushalten können und wie eine Geisteskranke Sport und Sauna angefangen. Hat alles nichts geholfen. Mit meiner Therapeutin reden ging auch nicht mehr, keiner schien mehr meine Sprache zu sprechen. Keine Woche hats gedauert, da fing ich wieder mit Diazepam an und habe jetzt nach 4 Wochen das Gefühl als wäre alles wieder wie vor 25 Jahren. Diese scheiß Heimlichtuerei, damit bloß keiner was merkt. Nur mein Mann wundert sich und meint, ich sehe schon wieder so aus wie in der Klinik. Ich bin erst bei max. 20mg und versuche das zu splitten, damit es nicht so auffällt. Es geht nicht ohne und es geht nicht mit und irgendwie kann ich es keinem sagen, weil ich es mir nicht nehmen lassen will. Ich finde den Ausstieg nicht mehr und auch wenn ich mir jeden Tag vornehme einen Tag Pause zu machen.... es wird nichts draus, es wird dann eher eine Pille mehr. Ich fühl mich total scheiße und runter. Ich bin dabei sämtliche Kontakte abzubrechen... eine Freundin weiß von der Geschichte und meint ich solle das meiner Therapeutin erzählen. Ich habe so eine Angst davor. Wie reagiert sie darauf? Was wird sie machen? Was mache ich, wenn meine Vorräte zu Ende gehen und mein Geld auch? Wird sie es mir verschreiben? Ich wünschte, ich hätte diese Sch. Therapie nie angefangen. Ja, ich weiß, schön wenn man jemanden die Schuld geben kann. Ich weiß einfach nicht weiter!!!! Was kann ICH jetzt tun?

Substanzen

  • Benzodiazepine

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