Hier kannst Du uns erreichen:

Vom 3. Juli bis zum 17. August haben wir keine offene Sprechzeit und gehen nicht ans Telefon! Während dieser Zeit können Sie aber Beratungsgespräche vereinbaren und sich mit anderen Anliegen an uns wenden, indem Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Email schreiben, dann rufen oder schreiben wir zurück.
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From July 3 through August 17, we will not be holding walk-in office hours and will not be answering the phone! During this time, however, you can schedule counseling appointments and contact us with other inquiries by leaving a message on our answering machine or sending us an email; we will then call or email you back.

ACHTUNG: Ab dem 18. August gelten neue Öffnungszeiten:
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PLEASE NOTE: New hours of operation will take effect on August 18:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 13 - 17 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
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Projektleitung:

projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
Demmeringstr. 32, 04177 Leipzig



Öffnungszeiten:
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr

Erstaunt über das "Durchschnittsalter"

Hallo zusammen! Ich bin doch sehr über das Durchschnittsalter in diesem Forum erstaunt! Wenn ich zurück überlege hatte ich meinen ersten Rausch mit ca. 17 von zei halben Dosen (0,5 L) Bier. Seither trinke ich vorzugsweise Bier und ganz selten mal härtere Sachen. Sicherlich hatte auch ich schon "Abstürtze" mit Hartalk...die mich aber immer wieder zur Vernunft geführt haben. An anderen Substanzen habe ich lediglich Hasch bzw. Marihuana konsumiert. Ich könnte mir nicht vorstellen härtere Sachen auszuprobieren...dafür hänge ich zu sehr an meinem sozialem Umfeld. Außerdem hätte ich zu sehr Sorge mein Leben nicht mehr auf die Reihe zu bekommen....habe schließlich schon eine Menge an Erfahrungen im Freundeskreis gesammelt und weiß wohin das führen kann - nämlich in eine Isolation und Eingekehrtheit. Ich denke solange man sich lediglich an Bier hält kann einem nicht viel passieren...sofern man nicht täglich 4 Liter säuft...sicherlich ensteht auch schon bei deutlich geringeren Mengen eine gewisse Abhängigkeit, sofern man täglich trinkt...aber ich denke diese ist noch zu bewältigen...vergleichsweise mit täglichem Zigarettenkonsum...was sich ja oft gegenseitig bedingt. Ich beobachte an mir, dass ich vorzugsweise Bier trinke, wenn ich Zigaretten rauche...und es ist empirisch belegt, dass diese beiden "Drogen" mit einander korrelieren. Greetz

Substanzen

  • Alkohol

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