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Es liegt in deiner hand

Moinsen Chillerz Ich bin 18 jahre jung und bartze nu schon ca 6 jahre, 2 davon regelmäßig. Mir dient das rauchen hauptsächlich der Weltanschauung. Ich kann guten Gewissens behaupten das Ganja mein leben bereichert. Andererseits habe ich große Angst irgendwann irgendwelche Defizite zu bekommen. Oft stellte sich bisher die frage ,,Digger hat dat überhaupt Sinn´´. Definitiv schwebe ich ich in einem Kampf zwischen ,,gut und böse´´, dennoch empfinde ich das Kiffen im großen und ganzen als akzeptabel bis gut, wobei ich teilweise Kumpelz sehe, welche aufs Dämpfen garnich mehr klar kommen und einfach nur derbe abgekackt sind. Diese Leute hängen teilweise auch schon auf anderem Dreckskram (XTC, LSD...). Ich distanziere mich aber gehörig von den Vorurteil, Cannabis sei eine Einstiegsdroge. Cannabis = Einstiegsdroge, völliger Kraftschiss, es ist wohl eher individuell ob jemand beim kiffen bleibt oder auf andre sachen hochsteigt. Mal ganz ehrlich, nehmen die meisten Kiffer auch härtere Drogen??? nein Verdammt, sie tun es nicht. Also kurz: es gibt Menschen welche relativ schnell richtig übel versumpfen (durch jiffen) oder auch irgendwann zu ,,Junkies´´ mutieren. Menschen die psychisch schwacher natur sind, sollten mit dem Kiffen sehr sehr aufpassen und wenn sie es nicht ganz lassen können, rate ich sich selbst streng zu überwachen. Andererseits gibt es auch diese Art von Menschen (mich inbegriffen), die noch gut auf den Konsum zurecht kommen, obwohl sie täglich qualmen. Ich z.b rauche jeden Tag (ca. 1 gramm) ohne Ausnahme, bin denk ich mal auch als süchtiger einzustufen, aber Fakt ist, ich bekomme mein Leben bestens hin, ob nu inner Schule, im Job oder Privat. Klar ich habe schon Anzeichen, woran ich meinen regelmäßigen Konsum merke. Aber das sind dann so ,,kleine´´ sachen wie ´´manchmal etwas vergesslich sein´´ oder ´´manchmal den arsch nich hochkriegen´´, aber diese Nebenwirkungen beeinträchtigen mich nicht wesentlich in meinem Leben. Trotzdem blicke ich schon mit Sorge in die Zukunft, was ist, wenn ich in 10 Jahren oder so total abstürze. Ich habe das Kiffen bewusst angefangen, weil ich mich sehr gut kenne und genau meine grenzen weiss, dem Risiko bin ich mir bewusst. Sollte plötzlich aber ein verheerendes Problem durchs Kiffen entstehen, hätte ich keine bedenken, meinen Konsum zu ändern oder es sein zu lassen, scheiß wat auf entzug. Fazit: Ich glaube, das ein Mensch erst das Kiffen anfangen sollte, nachdem er sich selbst eingeschätzt hat und nachdem er wirkliche Vorteile in einem Konsum sieht. Leute die irgendwann das Kiffen durch Gruppenzwang oder durch Probleme angefangen haben, sollten es besser sein lassen, wer schon so schwach ist, sich durch andre überzeugen zu lassen, wird kaum stark genug sein zu andren Drogen nein zu sagen oder sich wieder von Kiffen zu lösen, wenn es zur Last wird!!!!

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