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Hallo, hie...

Hallo, hier meldet sich mal die andere Seite... seit Tagen lese ich Eure Zeilen und bin zum Teil tief betroffen, was Ihr erlebt und durchmacht. Ich bin selber nicht drogenabhängig, eher stoffungebunden, bin ein ADS-Mensch mit Leib und Seele. Nehme seit Jahren Ritalin und profitiere enorm von der Substanz. Wäre wahrscheinlich ohne Ritalin bereits zugrunde gegangen. Ich habe mich ohne Ritalin immer berauscht gefühlt und nichts in meinem Leben auf die Reihe gekriegt. Seitdem ich das Zeug nehme, kann ich mich steuern und habe ein durchgehendes Selbstgefühl und beruflichen Erfolg. Zwischenmenschlich geht es auch so langsam bergauf. Kann Liebesbeziehungen besser aushalten und trifte nicht mehr ab. Ich fühle mich gehalten und geschützt. So nun zu meinem Herzensanliegen: Ich habe vor einiger Zeit einen wunderbaren Mann kennengelernt. Wir haben uns auf Anhieb wie Seelengefährten verstanden. Endlich ein Mann mit Geist und Anziehung... und mit sehr hohem beruflichen Erfolg und gewissem Bekanntheitsgrad in Deutschland... Wir haben uns fast augenblicklich ineinander verliebt und uns wunderbar ergänzt. Das Ungewöhnliche war, dass er mich richtig erjagte, so etwas entschlossenes habe ich bisher noch nie erlebt. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt und weil er einen sehr vertrauenserweckenden Eindruck auf mich machte, ließ ich mich auch recht schnell auf ihn ein. Zwei Wochen lang habe ich mich sehr geliebt und verbunden gefühlt. Wir haben uns außergewöhnlich gut verstanden. Da ich mir als ADS-Mensch sowieso schon immer sehr viele weitreichende Gedanken mache, die den meisten normalen Menschen immer schon zuviel waren, habe ich mich angekommen gefühlt. So ein Mann, ein Hirn, diese tiefen Augen...Alles lief gut, nichtsahnend fuhr er übers Wochenende in eine größere Stadt. Obwohl er eher Potenzprobleme zeigte, konnte er am Vorabend der Reise plötzlich zweimal hintereinander mit mir schlafen und war dabei ein wunderbar geistiges Gegenüber. Ich war erstaunt,dass ein älterer Mann so eine Power hatte und gleich von mir aus in den Zug sprang. Bis dahin hatte ich mich jedoch seelisch nicht weit auf ihn eingelassen. Er meinte, ich soll mich doch einfach fallenlassen... na ja, war schon sehr vorsichtig, bin ja auch schon etwas älter und lebenserfahrener. Als er von seiner Reise wiederkam, war er ein Anderer. Er war krank, lag kraftlos in seinem Bett und meinte er habe sich den Magen verdorben. Ich machte ihm einen Krankenbesuch und ich fand er sah nicht wirklich krank aus, eher erschöpft. Er arbeitete ja auch wie ein Wahnsinniger und saß auch Nachts an seiner Arbeit. Er wollte der Beste sein, so er... Als ich ihn dann eines Tages auf seiner Arbeit überraschen wollte und mich vom Balkon aus näherte, es war bereits dunkel, beobachtete ich ihn so aus Spass, weil ich ihn so lieb gewonnen hatte, beim telefonieren. Ich dachte mir nichts böses und sah, wie er sehr elegant beim telefonieren ein Blöckchen vor sich liegen hatte und sorgfältig aus einem kleinen Beutelchen zwei weiße, fette und recht lange Linien auf das Blöckchen formierte. Ich war geschockt, wie perfekt und routiniert er dies tat. Er hatte sichtlich Spass und turnte dabei mit dem Telefonhörer auf seinem Bürostuhl herum. Und ein kurzes Vornüberbeugen und weg war das Zeug. Ich habe an die Scheibe geklopft, war völlig schockiert und bekam Angst, wer war das da? Er kam in gewohnter Gelassenheit, ohne die Miene zu verziehen und machte mir die Tür auf. Ich fragte ihn sofort, was er denn da machte, er zeigte sich völlig ruhig und unberührt von meiner Entdeckung. Er habe Pervitin genommen, dass er sich von seinem Arzt und Freund hat geben lassen, um für mich heute abend wach zu bleiben. Er habe es gerade zum ersten Mal ausprobiert und ich könne ihm glauben oder nicht, das müsse ich selber entscheiden. Er käme nachher zu mir, bis dahin könne ich ja nachdenken. Er wolle jetzt weiterarbeiten. Ich bin total verwirrt nach Hause gefahren, diese Abgebrühtheit, diese Coolness, diese Trockenheit und Distanz. Das war doch nicht der Mann, inden ich mich verliebt hatte. Als er kam, gabs unsere erste Auseinandersetzung, weil ich ihn bat, mir das doch mal genauer zu erklären. Er war eiskalt und wies mich massiv zurecht und wollte gehen. Ich hielt ihn zurück und weinte, dass alles kaputt gehen würde und ich so verwirrt sei. Das war ihm total egal. Trotzdem blieb er, weil ich so fertig war und ich ein kleines Kind habe, dass jetzt auch verwirrte. Das war wie ein schlechter Film. Seitdem zog er sich so langsam raus. Am Anfang berichtete er mir, dass er vielen Frauen sehr weh getan habe. Er habe ihnen vorgemacht, sich in sie verliebt zu haben und an einer echten Beziehung interessiert zu sein, nur um an Sex zu kommen. Diese Geschichten habe ich immer im Hinterkopf gehabt. Warum hat er mir dies erzählt? Er sagte, endlich habe er eine ihm ebenbürtige geistige und erotisch Frau in einer Person gefunden. Er hat sich zeitweilig garnicht eingekriegt. Ich habe seine Euphorie auf sein Verliebtsein geschoben und ihn einfach gelassen. Ich weiß dass ich nicht doof bin und sehr unkonventionell lebe und denke, aber na ja. Weil die Frauen alle so normal gewesen seien, seien die Beziehungen nur sehr kurz gewesen, weil langweilig und geistlos! Das war ihm immer ganz wichtig, das Geistige. Ich fand ihn zunehmend nicht besonders geistvoll, oft wiederholte er sich und zeigte keinen sehr weiten geistigen Horizont. Er wusste schon viel, aber nur wenn ich genau nachfragte. Er war so tot, seelisch so tot, hatte mehrere Gesichter, die mich sehr irritierten. Wenn ich ihn fragte, wie er sich denn eine Beziehung wünsche und gelebt habe, kam oft die blöde Antwort, "finds raus", mmmhh...da ich ja eine Denkerin bin, spornte mich das an und ich fing an diese vielen Ungereimtheiten und Persönlichkeitssprünge zu beobachten und habe sein komisches Verhalten oft hinterfragt. So konnten wir uns nie spontan treffen oder länger zusammensein, er plante sein Leben wie unter Zwang. "Morgen abend komme ich und dann koche ich uns was, oder komme kurz vorbei...",das war dann genauso. Telefonieren ging garnicht, er rief nur vom Bürotelefon an. Weil ich ein sehr teures Handy habe, schrieb ich ihm SMS, anfänglich beantwortete er diese auch umgehend und sehr liebevoll. "Mein Engel....", dann erklärte er mir plötzlich das er sein Handy verloren habe. Er wolle es sperren lassen. Ich dachte mir natürlich nichts dabei. Als er dann mal wieder zu mir kam, um mir seinen Beziehungswunsch an mich zu erklären, fragte ich ihn, ob er sein Handy wiedergefunden habe. Nein, es sei nach wie vor weg. Plötzlich klingelte es in seinem Jacket, ich fühlte mich wie in einer Achterbahn. Er nahm es tonlos aus seiner Tasche und redete mit seiner Sekretärin. Danach stellte ich ihn wieder zur Rede, weil ich mich sowas von belogen fühlte. Ohne jegliche Regung erzählte er mir, dass er das Handy gerade wieder gefunden habe... Ich ließe es mir geben, es war vollgeladen und bat ihn mir den letzten Anruf zu zeigen. Er nahm es mir wieder aus der Hand und rannte aus der Tür. Scheinbar konnte er diese "normalen" Beziehungsbedürfnisse meinerseits nicht länger aufrechthalten und dachte sich diese Kacke aus, um einem Konflikt mit mir aus dem Weg zu gehen. Er wollte mich wohl auch nicht verlieren. Durch die immer zunehmenderen Kämpfe um gemeinsame Zeit und diese komischen Verhaltensweisen, plötzlichen Kontaktabbrüchen, plötzliche Termine und Phasen des Verschlucktseins, habe ich mich immer einsamer und verlassener gefühlt. Meine Person und Gefühle schienen ihn nach nur fünf Wochen völlig egal zu werden. Ich war so traurig, weil ich ihn überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Ich bot ihm die Trennung an, Freund zu werden an, aber das wollte er nicht, wieso ich denn so schlecht von ihm denken würde. Er würde mich wirklich lieben und wolle eine Beziehung mir mir aufbauen, nur sei ich so ungeduldig, er habe doch seit Jahren keine feste Beziehung gehabt und wisse nicht mehr wie das ginge. So konnte und wollte er sich alles offen lassen, wann er kam und Planungen waren ein Greul für ihn. Er wollte freiwilig kommen und nicht unter Zwang. Dieser gestandene Mann, der bis vor 7 Jahren eine 18 -jährige Ehe geführt hatte, wollte mir erzählen, dass er die absoluten Grundbedingungen für eine Beziehung erst wieder lernen müsse... Ich hölte innerlich so langsam aus. Was war das denn hier eigentlich. Er wollte mich ganz dringend, ja ich ihn dann auch. Und nach so kurzer Zeit, wie im Zeitraffer, verfiel diese Liebe, diese Zuneigung, diese so zarte Intimität zu Staub. Ich konnte nichts machen, ich musste zusehen, wie er unsere Liebe mit seinen Versteckspielchen und Heimlichkeiten zerstörte. Nachher fühlte ich mich nur noch als Störenfried und Vergewaltigerin in seiner kleinen Märchenwelt, zwischen Büro und seiner Wohnung. Mir kam es so vor, als ob er in einer Art Blase lebt, die ihn schützend umgibt, nicht mit dem normalen Leben verbunden, keine Spontanität, ein alter gebrechlicher Mann von 50 Jahren, immer gut gekleidet, immer den guten Schein bewahrend, der Große, der Erfolgreiche, der Beste auf seinem Gebiet, er, der Bekannte...ja, er ist wer. Er war sich so sicher, dass ihm nie einer auf die Schliche kommt, dass er ganz offentsichtlich seine Drogen einnahm... Nun erklärten sich auch die vielen eigenartigen Erklärungen wie, "ich saß heute den ganzen Tag und beriet die Leute, da ich ja schon alles kann und alles langweilig ist, dann gehen bei mir Filme ab, wie ich Dich ausziehe und auf dem Tisch hier nehme. DIe Fantasien seien teilweise so stark, dass er völlig überreregt sei und abends bei mir keinen mehr so richtig hoch bekommen würde. Er sezierte die Frauen mit seinem Geist und zog sie während der lanweiligen Gespräche aus, um sich an seinen Fantasien aufzugeilen. Ich war geschockt, wie er sich äußerte. Ob er das auch bei mir gemacht habe. Ja, natürlich, er war extrem scharf auf mich und fand dazu meinen sprühenden Geist enorm. Ha,ha. Ja, ich habe ihn durchschaut, "finds raus", ja, ich habe einen Junkie im Bett gehabt, einen sehr gut situierten aber toteinsamen, ich denke auch verzweifelten und gefangenen Junkie im Bett gehabt, der alle Mühe hatte meine so anfänglich von ihm heißgeliebte Intelligenz von sich zu distanzieren. Er liebte mich, er liebt aber seine Sucht mehr und das kann ich verstehen, nachdem was ich hier alles gelesen habe. Er ist ein körperliches Wrack, hat Arteriosklerose und Herzprobleme, völlig kaputte Zähne, fehlende Zähne, ist nicht in der Lage sich ohne "Vorbereitung" längere Zeit lang geistig zu unterhalten oder Sex zu haben, muss sich scheinbar oft und lange in seiner kleinen Höhle zurückziehen und fällt hin und wieder in diese komatösen Schlafzustände und Magen- Darmgrippen, ist dann völlig ausgeschaltet und schläft auf der Stelle ein. Hatte oft leicht erhöhte Temperatur und immer einen erhöhten Herzschlag, manchmal aber wieder erstaunlich vital und nicht so blass. Komisch. Dann diese unbewegliche Maske und dann abends im Bett dieser junge Mann und dann plötzlich ein Zombie. Diese Augen, so wunderschöne rehbraune Augen, freundlich und jung und plötzlich so weit weg und voller Verachtung und Distanz und sehr alt blickend. Sein Erscheinen bei mir wurde immer seltener, "irgendetwas würde ihn von mir wegziehen", er wolle so gerne bei mir sein, aber es ginge nicht". Er wolle alles mit mir, ich soll ihn nicht alleine lassen, ich würde ihn niemals mehr los werden, er würde mir seinen Körper schenken, aber niemals sein Gehirn. Und plötzlich wieder und wieder der Persönlichkeitswandel. Ich kam gar nicht so schnell nach, wie er sich hier vor mir verhielt. Er wollte diese Beziehung, er liebe mich, ich sei eine so tolle Frau und weg war er wieder. Verschwunden vom Erdboden. Ich spürte schon enorme Kämpfe in seinem Inneren, konnte mir das eben als Laie nicht erklären. Immer wieder bot ich ihm die Trennung an, aber er wollte diese Beziehung so gerne, die ihm und auch mir weiter und weiter entglitt. Das tat so weh, wie an einem Gummiband nach hinten gezogen, verschwand mein Geliebter, mein Freund in der Ferne. Ich wollte das nicht hinnehmen und drohte ihm, den gesehenen Drogenkonsum seinem Chef zu berichten, wollte ihn erschrecken, aus dieser trägen, lethargischen Gleichgültigkeit herausreißen, wollte ihn provozieren und zur Weißglut bringen. Die Idee mit dem "Verpetzen" nahm er mir sehr übel, er tobte, schmiss mich raus und stampfte mich mit so einer Verachtung in den Boden, drohte mir mit der Polizei, wenn ich nicht sofort aus seiner Wohnung verschwinden würde. Ich reizte ihn bis aufs Äußerste, bis dahin war mir der Umfang seiner Sucht nicht klar und wusste auch nichts von dieser aggressiven Droge. Ich habe mich damit auch in Gefahr gebracht, denke ich im Nachhinein. Glück gehabt. Sein Monster wuchs von Tag zu Tag. Er war nur noch Bruchstücke, klammerte sich an seine Arbeit und versteckte sich in seinem Büro, hinter heruntergelassenem Rollo. Sein Auto parkte er nicht wie gewohnt vor dem Büro. Ich hatte gar nicht vor zu kommen, muss nur immer an seinem Büro vorbei, wenn ich einkaufen fuhr. Ich spürte richtig, wie er zuhnemend den Kopf in den Sand steckte. Wenn ich mich nicht mehr meldete, war er wieder etwas eifriger, mir seine Liebe zu gestehen und wie sehr er doch wollte. Aber alles wurde immer kraftloser in ihm. Ich bin ihm nicht wirklich böse, denn ich habe mich nicht verarscht gefühlt. Er hat sich nocheinmal aufgerafft, kam hier wieder "obenauf" an, redete soviel Scheiß und wollte gleich wie immer zuvor, nach seiner doch so heftigen Magen-Darmgrippe ein Glas Rotwein. Ich war wieder paralysiert. Er setzte sich aufs Sofa und dann rieselte ihm etwas weißes Pulver aus der Nase. Er merkte nicht, dass ich ihm die Krümel an der Nase wegnahm und er redete und war ganz mein liebenswertes Monster, dass ich vor 10 Wochen kennenlernte. Eigentlich habe ich fünf Wesen in ihm erkannt. Sein kleines wissbegieriges und intelligentes, waches Kind, sein freheitsliebender jugendlicher Rebell, in den ich mich auch verliebt habe, dann den Mann mit seinen schönen Augen und dem eigentlich sensiblen Gesicht, der alte zerfressene und zur Maske erstarrte Mann mit der blassen Haut und den leeren, nüchternen und verständnislosen Augen und dann der althruistische Übervater, der er wohl in seiner Verstandesehe war. Sehr verwirrend, diese Vielfalt. Diese Erstarrung, seine Gleichgültigkeit, sein Wunsch einfach irgendwann weg zu sein...jetzt verstehe ich, soweit ich das überhaupt kann. Ich nehme Ritalin und weiß von meiner Persönlichkeitsveränderung. Habe auch keinen Hunger, bin etwas abgeschirmt von der Realität, bin zentriert, habe wenig Stimmungen, bin nicht schnell müde und eigentlich auch ein Zombie, aber ich bin trotzdem ich und weiß durchaus von mir und meiner Veränderung, das macht auch traurig, aber das ist anders im Moment nicht denkbar. Die alte werde ich wohl auch nie wieder sein, das war einmal, das Leben fließt wie ein Strom dahin, ich kann ihn immer wieder versuchen anzuhalten, weil ich nicht leben und nicht sterben kann, aber es bringt nichts, irgendwann bin ich weg und niemanden juckt es, außer meinen beiden Kindern, die meine Erben und Zeugen sein werden. Ich trauere um diesen wunderbaren Mann, der nicht mehr leben kann, weil dieser Dämon alles beherrscht. Ich weiß nicht, wem ich begegnet bin, er muss wohl mal ein sehr warmer und liebenswerter Mann gewesen sein, der zu sensibel war, als ihn seine Mutter zerbrach. Ich auf jeden Fall liebe Dich und hätte Dich so gerne ein Stück des Weges begleitet. Jetzt bist Du fort und das Gummiband ist zerrissen. Tag und Nacht versuchte ich Dein Rätsel "find heraus, wer ich bin" zu lösen, jetzt auch nach abendelangem Studieren dieser und anderer Seiten über Pervitin oder Crystal, kann ich Dein Schicksal trotzdem nur erahnen, es fühlt sich so schrecklich groß und unüberwindbar an. Es tut mir sehr leid, dass ich Dir zum Abschluss nocheinmal so wehgetan habe, Dich, nein Dein Zombie in Dir verraten habe, aber ich musste, das Gummiband zerreißen, sonst wären wir vieleicht alle hier gestorben. Alles tut nur weh! Deine Gefährtin, Dein Engel

Substanzen

  • Crystal [Methamphetamin]

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