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ich nochmal

So, ein paar Tage sind vergangen und ich kann berichten wie es lief. Ich hab mir an dem Abend noch ne kleine Line gegönnt und den Rest wirklich für den Freitag- Termin aufgehoben. Abends zu Hause angekommen hatte mein Freund noch einen Rest, den wir zusammen weggemacht haben. Am Samstag war ich dann bissl hibbelig, hab nachmittag smak gefragt ob er noch was hat: er hatte! Den letzten Rest wie er versicherte. ALso war auch der Abend noch "gerettet". Am Sonntag war es dann aber soweit: ich muss sagen so schlimm war es gar nicht :-) Ich hab mich den ganzen Tag abgelenkt, viel in der WOhnung gemacht, gebügelt wie ne Irre, war ok. Ich hab oft dran gedacht und hatte das Gefühl mir fehlt was, aber ich blieb relatic gelassen. Gegen Abend hab ich dann auf dem Glastisch und den üblicherweise verwendeten Karten alle Krümelchen mit Zigarettenfiltern versuch aufzunehmen und hatte so bissl Geschmack. Das war dumm, denn dann viel es noch schwerer. Aber dennoch: es war gut auszuhalten. Allerdings hab ich den ganzen Tag rumgenschz und das hat mir echt Sorgen gemacht. Hatte ja geschrieben, dass meine Esstörung der eigentliche Grund, warum ich mit Koks überhaupt angefangen hatte. Der Montag war gleich schwierig, also schon die ständigen Gedanken an Koks und wie schön es wäre, wenn ich jetzt was hätte, aber erträglich! Doch auch an dem Tag hab ich viel genascht und abends daheim ne richtige Fressattakke gehabt. Das hat mich fertig gemacht... nicht dass ich kein Koka hatte, sondern dass mein altes Problem zurück war, so schnell, Kokainkonsum eingestellt und sofort war es wieder da. Hab mit meinem freund geredet wie mich das belastet... leider hat er statt auf mich einzugehn seine Kontakte aktiviert um nochmal was zu besorgen, mich aber gleichzeitig ins Gebet genommen, mir vor Augen geführt was ich mir da antue und wohin es führen wird, dass das erst der Anfang sein würde, dass ich abrutschen werde... mir richtig Horrorvisopnen vor Augen geführt und meine Kommentare vonwegen ich hätte das doch im Griff und wenn es so bleiben würde wäre es doch auch finanziell im machbaren Rahmen und gesundheitlich würd ich"s doch auch gut vertragen... er blieb dabei: so würde es nicht bleiben, ich würde immer mehr brauchen, finanzielle Schwierigkeiten bekommen, körperlich abbauen und so weiter. Dienstag hat er dann was besorgt, aber erst abends. Also wieder den ganzen Tag auf der Arbeit "ohne". Der Tag war gar nicht schwer, weiss nicht ob es daran liegt, dass ich ja wusste abends was zu bekommen, oder es wirklich am 3. Tag schon nachlässt das Verlangen. Gestern Abend dann also die wieder die erste Line gelegt, wow war das schön. Tja, aber was nun? Momentan ist für mich das Esspoblem schlimmer und vernichtender als das Kokainproblem. Aber mein Freund spricht aus Erfahrung und sagt ich würde mir eines Tages noch wünschen nur das Essproblem zu haben und würde lieber 100 kg wiegen wollen, statt die Probleme zu haben die ich bekommen werde wenn ich weitermache. Was meint ihr? Kann ich das dauerhaft im Griff haben? Kann ich die Menge wieder reduzieren wie zu Anfang meiner "Therapie", oder mach ich mir nur was vor? Danke für"s Lesen

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