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Kökschen

Hallo Leute... Ich muss sagen, wenn ich mir die ganzen Beiträge hier durchlese, wird mir ziemlich gruselig zumute. Scheinbar ist es für die meisten völlig normal, das Zeug im Alltag einzusetzen, mich hingegen schreckt das eher ab. Ich bin zwar in der Tat kein Kostverächter, jedoch bezieht sich der Konsum nur hin und wieder auf ein Wochenende, an dem man mit seinen Freunden und Bekannten im Club rocken geht und es dort (und manchmal auf der ein oder anderen After Hour) gewaltig krachen lässt - wissentlich, eine gute Zeit zu haben. Persönlich nutze ich so einen "Drogen-Flash" wie eine Art i-Tüpfelchen meines Lebens. Man hat mal Zeit und Ruhe, sich mit Freunden ausgiebig zu beschäftigen, stundenlang zu reden und das eigene Leben, seine Beziehungen zu potenzieren, Neues auszutauschen, sich auszusprechen, neue Erkenntnisse zu sammeln. Danach gehen mein Freund und ich nach Hause und haben eine superschöne Zeit. Wie gesagt, wir potenzieren in diesem Augenblick unsere Beziehung. Man kramt in seinen eigenen seelischen Ecken, die so im Alltag nicht immer angegriffen werden können. Aber im Endeffekt nimmt jeder sein Paket aus so einer Session mit heraus, man hat mehr über sich selbst und den anderen gelernt - und es ist supergeil. Kurzum kann man Koks auch dazu nutzen, sein eigenes Leben hin und wieder zu optimieren, nicht aber um sich etwas zu holen, was man nicht hat. Man sollte so einen Laberflash nutzen können, um die gewonnenen Infos mit in den Alltag zu nehmen und umzusetzen. Weiß nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe :o/ Fakt ist: Ich weigere mich, mich selbst als kaputt zu bezeichnen, nur weil man manchmal den positiven Effekt so einer Droge für sich nutzt. Und das heißt nicht, jedes Wochenende drauf zu sein, geschweige denn jeden Tag. Mir persönlich fehlt es an nichts, wenn man dann wieder nüchtern ist. Ich liebe mein Leben so wie es ist. Drogenkonsum bedeutet nicht, eine komplett zerstörte Persönlichkeit zu sein! Don"t let the fuck rule you...

Substanzen

  • Kokain

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