Hier kannst Du uns erreichen:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 9 - 15 Uhr / Do: 13 - 18 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 14 - 18 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
drugscouts@drugscouts.de



Projektleitung:

projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
Demmeringstr. 32, 04177 Leipzig



Öffnungszeiten:
Di: 09 - 15 Uhr / Do: 13 - 18 Uhr

körperliche abhängigkeit? - nein

Hallo zusammen, seit 2005 nehme ich benzos, hauptsächlich tavor und cassadan, gelegentlich faustan, meist zum einschlafen also nur die notwendige dosis - 2mg lorazepam, maximal 1mg alprazolam oder max 10mg diazepam. Was anfangs 2 bis 3 mal pro woche war, ist nunmehr alltäglich. ich schaffe es aber auch, wenn ich mich selbst auf abhängigkeit prüfen will, ne woche oder auch 2 auszusetzen. Also klar, psychisch abhängig also süchtig bin ich, das ist schon gewohnheit, jeden abend zur tablette zu greifen. Außerdem muss ich immer von tavor und cassadan mind. 2 packungen vorrat haben und wenn man mich drauf anspricht, spiele ich den konsums schon runter. das sit psychische abhängigkeit und süchtiges verhalten. aber ganz ehrlich, in all den jahren habe ich nie die dosis gesteigert, eher noch bei cassadan manchmal auf 0,5 mg alpra verringert und immer nur abends eingenommen zum schlafen.

Und ich habe nie - wenn ich ne woche oder 2 ausgesetzt habe - irgendwelche dramatischen entzugserscheinungen bemerkt. Klar schlafe ich dann schlechter (aber ich schlafe ohnehin schlecht) und klar schwitze ich dann nachst oder bin etwas nervöser als sonst aber von wegen körperlicher entzugsqualen kann ich nichts sagen. es ist ja auch von mensch zu mensch unterschiedlich und ich bin wohl in der glücklichen lage, keine körperliche ababhängigkeit entwickelt zu haben. Psychisch aber sehr wohl. aber warum das so unterschiedlich ist, möchte ich schon gerne verstehen, vielleicht liegts an meiner relativ geringen dosis. kann man ja nicht vergleichen wenn ich ne tavor zum pennen nehme und andere morgens zum aufstehen schon 2 davon brauchen.

wie auch immer, ein trevilor-entzug (antidepressivum) ist echt schlimmer, da hatte ich schwindel, besoffen-gefühl, unruhe, schwitzen, neben-mir-stehen usw, das war ein wirklicher entzug, da kann man echt lieber benzos nehmen, da geh ich nicht so schlimm ab wenn ich mal keine hab. aber wie gesagt jeder ist anders. aber wie das hier beschrieben ist, das sind wohl die krassen ausnahmen glaube ich.

Substanzen

  • Benzodiazepine

Zurück

Kommentare

Kommentar von Ptsv |

benzos

Hi.. Ich habe auch benzos (diazep.) über einen zeitraum von mehr als einem halbem Jahr genommen.. Ganz ähnlich wie du, nur in gerade wirksamer dosis und meist abends, zum entspannen halt.. Angefangen hat der Konsum mit der bekämpfung der Symptome von paranoiden panikattacken, welche auch indikativ für dieses Medi ausgelegt sind, bzw. wofür diese medi richtigerweise verschrieben wird.. Aber als polytoxokämane (oder so) wird glaub ich mehr als schnell jede einigermaßen potente substanz zum abhängigkeits risiko..

Keine Ahnung ob du "noch anders aktiv" bist, aber, um zum Punkt zu kommen, hat mir das absetzen der bezos weniger schwierigkeiten bereitet (körperlich) als ich erwartet und auch gelesen hab.. Vielleicht spielte in meinem besonderen Fall die sog. "suchtverlagerung" eine große rolle. Will damit sagen, dass wenn du noch andere psychoaktive substanzen konsumierst, es sehr gut sein kann das deine benzo sucht sehr wohl auch eine köpe

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 6 und 3.