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Kiffen

Es gibt leute die gehen zu locker mit cannabis um, es gibt aber andererseits auch leute die sehen es als harte droge... beides ist nicht gut! ich bin auf jedenfall dafür das cannabis legalisiert wird, das schränkt den schwarzmarkt ein und viele kids würden aufhören zu kiffen weil es n paar gibt die es cool finden verbotene dinge zu tun. leute die noch nie gekifft haben, wie zb. politiker oder so, können aus meiner sicht net darüber urteilen, da sie sich überhaupt net damit auskennen und sich nur an irgendwelche falschen studien halten... es ist ganz klar das cannabis eine droge ist, die gar nicht so harmlos ist wie es einem neu - kiffer vorkommt... cannabis löst keine probleme, cannabis ist kein mittel sich die zeit zu vertreiben oder sich einfach sinnlos die birne vollzudröhnen... für mich ist kiffen ein ritual, wie eine art religion... und ich muss an dieser stelle auch zugeben, dass ich süchtig bin, aber die sucht äussert sich ganz anders als bei anderen drogen... ja ich bin süchtig, aber ich kiffe nur am wochenende, weil ich mir das angewöhnt hab, weil ich schon 2-3 jahre so mache und ich bin froh darauf das ich an meinem prinzip festhalte unter der woche net zu rauchen weil ich das anderes zu tun hab. jedenfalls ist bei cannbis die gefahr das man sich sehr schnell daran gewöhnt und es ein teil des lebens wird. aber ich denke solange ich das nur am weekend mache bleibt es auch noch gut im rahmen, das problem ist einfach das ich am wochenende nich schlafen kann wenn ich nix rauche und ich dann das ganze weekend nur depri rumsitze und voll den anschiss hab, das is halt die negative seite von cannabis. eine demotiviation verspüre ich auch schon seit langem, mir geht viel einfach am arsch vorbei, ich bin emotional abgestumpft. darum sitze ich am weekend einfach nur bekifft zuhause und krieg meinen arsch nie hoch etwas anderes zu unternehmen, ich kann net mit nicht-kiffer freunden abmachen am weekend. und gesundheitlich isses halt so, nach n paar jährchen is mein kurzzeitgedächtnis net mehr so super am laufen, d.h. wenn ich ma kurz in die küche gehn will was zu essen holen, dann steh ich plötzlich in der küche und hab vergessen was ich eigtl. wollte, oder ich vergesse ganz wenig manchmal, das ich plötzlich das gesprächsthema verhängt habe und net mehr weiss was ich vorher grad geredet hab und so, aber das is nur höchstselten... aber jetz will ich ma zu den positiven seiten zu sprechen kommen... ja, cannabis macht glücklich in dem moment in dem man im rausch ist. und es ist eine natürliche droge, die hanfpflanze ist für vieles zu gebrauchen und für mich ziemlich interessant. es gibt verschiedne sorten, mit verschiedenen geschmäckern und flashs, net so wie bei andern drogen wo du einfach ne pille einwirfst und fertig. da cannabis auch eine sogenannte ""künstlerdroge"" is und ich musiker bin kommt da für mich der grösste positive aspekt des cannabis raus, ich habe einfach super feingefühl und so, jeder ton lebt... perfekte harmonien, und die ganze welt ist einfach nur schön auf gras, die natur beobachten, und essen (wobei ich auch sehr gern mal high koche, das gibt die besten gerichte). und was mir auch noch sehr gefällt is das rauchen selber, es ist für mich ein ritual, am besten natürlich mit kumpels, schön abchillen zusammen, wenn man zusammen nen joint raucht verbindet das einfach, dann zusammen jammen is das schönste, oder einfach zusammen über die welt philosophieren oder einfach irgendwelchen quatsch zusammenplappern :D, oder tv kucken wobei einem dann alles so sinnlos vorkommt und es auch gelegentlich lachflashs gibt. was auch was sehr schönes ist, ist high sex zu haben, das is einfach nur himmlisch. aber eben lasst euch net von den positiven aspekten verleiten und behaltet die negativen im hinterkopf, und eins rate ich euch, lasst das kiffen NIE aber echt NIE zur gewohnheit werden. Peace out leute!

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