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lebensgeschichte drogen

mit 8 jahren fing ich an musik zu machen. dadurch entdeckte ich relativ früh das irgendwo eine andere welt existieren muss. genau in dieser zeit ließen sich meine eltern scheiden. ich klammerte mich mehr und mehr an die musik. mein vater war selbst auch musiker, ich bin ihm bis heute dankbar dass er mir diese gene mitgegeben hat. durch diesen ,,musikerfreundeskreis"kam ich zu drogen. mein interesse daran wuchs aber schon sehr schnell und von ganz alleine. mit elf besorgte ich mir broschüren und erkundigte mich im allgemeinen. kurze zeit später fing es dann auch schon an. anfangs war es nur kiffen, ein paar pilze und ab und zu lsd. am ende meines elften lebensjahres wurde ich sexuell missbraucht. ich war schon immer ein mensch der den hass auf sich selbst projeziert, und so tat und nahm ich alles was ich bekommen konnte.der mensch der mir eingeschlossen bis zum 13.lebensjahr mein smack verkaufte, war auch der selbe der mich sexuell nötigte. jedesmal rannte ich weinend aus dieser wohnung,um mir meinen schmerz auf einem löffel wegzukochen.wie eine schicksalfügung-taten sich meine eltern wieder zusammen..doch meine meine ma war sehr gefrustet und ließ das an mir aus. sie schlug mich jeden abend mit ihrem hausschuh.ich wollte nicht mehr leben. wir wohnten im 5.stock und ich wollte springen. geplagt von der paranoia des entzuges und den schmerzen in meinen knochen,stand ich auf dem dünnen fensterbrett.meine bis heute beste freundin war zu besuch,und konnte im letzten moment reagieren und mich zurückziehen.wir hielten uns fühlbare stunden in den armen und weinten bis es hell wurde. ..eineinhalb jahre später versuchte ich es erneut,meine mum fand mich in meinem zimmer mit blutigen armen. danach ging ich zu einer therapie,und deren resultat war,dass all meine probleme in der sucht liegen. sicher ist das ein faktor der mich mein leben lang-bis heute- begleitet, doch ich glaube kaum das dass der schlüssel zur lösung soll. berechtigt sei die frage wie es heute aussieht.ich kiffe täglich seit ca.18jahren.mit 14 erlitt ich eine kokainpsychose..ein tag länger und ich wäre sicher hängengeblieben. als ich 18 war starb mein bester freund,danach stürzte ich mich erneut in diese welt..die welt des crystals. 7verdammte monate lang,täglich.nun stecke ich wieder in so einer phase, wieder schaue ich durch die kristalline welt. doch ich weiß nicht recht,irgendwo bekam ich meinen lebensmut zurück..als ich auf meinem bett saß und jimi hendrix hörte. ich glaube daran,ich glaube an die musik und was sie mit einem menschen anstellen kann.nichts hat jemals so sehr beflügelt und geformt wie sie. ich würde niemals die erfahrungen eines ,,normalsterblichen" mit meinen tauschen,ich lebe dafür die bandbreite aller emotionen zu kennen. vielleicht bin ich ein wenig verwachsen,und trage auch die eine oder andere narbe,doch die welt auf so eine weise zu betrachten erfüllt mich. __IF YOU LOST YOUR FAITH IN LOVE AND MUSIC, THE END WONT BE LONG__

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