Hier kannst Du uns erreichen:

Vom 3. Juli bis zum 17. August haben wir keine offene Sprechzeit und gehen nicht ans Telefon! Während dieser Zeit können Sie aber Beratungsgespräche vereinbaren und sich mit anderen Anliegen an uns wenden, indem Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Email schreiben, dann rufen oder schreiben wir zurück.
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From July 3 through August 17, we will not be holding walk-in office hours and will not be answering the phone! During this time, however, you can schedule counseling appointments and contact us with other inquiries by leaving a message on our answering machine or sending us an email; we will then call or email you back.

ACHTUNG: Ab dem 18. August gelten neue Öffnungszeiten:
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PLEASE NOTE: New hours of operation will take effect on August 18:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 13 - 17 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
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projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
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Öffnungszeiten:
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr

an mama62

Hallo, ich möchte dich ja nicht bombardieren mit Nachrichten, das ergibt sich nur gerade so und diese hier ist für eine längere Zeit die Letzte und wird auch bedeutend kürzer als sonst: Ich werde morgen in die Entgiftung aufgenommen, das ist ganz sicher!! Deswegen habe ich soeben den Rest meiner Drogenvorräte ins Klo gekippt! Ich dachte früher, ich würde es nie übers Herz bringen, Drogen wegzuschmeißen, aber diesmal ging es ganz leicht, vielleicht hat das ja etwas zu bedeuten. Irgendwas hat sich verändert, das spüre ich. Meine Familie hat mir jetzt richtig gesagt, wie stolz sie auf mich sind, darauf, dass ich das alles mache und auf das, was ich eben getan habe ("Das hier war top", meine Schwester). Doch das bedeutet mir gar nicht mehr so viel; ich mache es jetzt für mich selbst und deswegen wird es diesmal funktionieren, denke ich. Jedes mal, wenn ich in der Vergangenheit versucht habe, keine Drogen mehr zu nehmen, waren es entweder schlechte Kompromisse mit mir selbst, an die ich auch nicht glaubte, oder ich wollte größere Probleme, z.B. weiter sinkende Schulleistung und heftigere Streitereien in der Familie vermeiden. Niemals jedoch stand ein ernstgemeinter Wunsch dahinter, den Konsum zumindest für längere Zeit zu beenden. (Erstmal bis zum Abitur, denn dafür werde ich einen klaren Kopf brauchen, danach jedoch kein - wie es z.B. meine Cousine missverstand - Freibrief fürs Fixen, sondern weitersehen; ich will mir halt ein realistisches Ziel setzen!) Meinem Freund habe ich versprochen, nicht abzuhauen, doch das war nicht nötig, damit ich es nicht tue. Erstens, wohin? Zweitens, was für einen Sinn macht das, nachdem ich alles selber losgetreten habe? Ich möchte nicht weg von ihm, aber die Therapie geht vor - und er selbst will sich in der Zeit, die übrigens wohl etwas länger wird als 6, nämlich eher 8-10 Monate (ich bin etwas falsch informiert worden), bemühen, ebenfalls drogenfrei zu werden. Vielleicht sehen wir uns auch zwischendurch noch wieder, denn in der detaillierteren Broschüre, die ich kürzlich bekommen habe, steht, dass Besuche in dieser Entwöhnungseinrichtung möglich sind (und er hat gesagt, er fährt hin, wenn er darf) und ich kann anscheinend auch regelmäßig nach Berlin, meine Familie besuchen fahren. Das war schon alles. Ich hoffe, ich schaffe es. Liebe Grüße, V.

Substanzen

  • Heroin

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