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polamidonentzug

seit meinem 18 lebensjahr nehme ich harte drogen. seit 15 jahren werde ich wegen hiv und hep c substituiert. bis vor 18 monaten hatte ich auch mal mehr, mal weniger beikonsum: mst, dipidolor und heroin. ich habe einen arzt mit dem ich klartext rede. er war nicht immer über alles begeistert, ließ mich jedoch nicht fallen. der tod meiner mutter hat mir geholfen umzudenken. stationär hörte ich mit mst, dipidolor und heroin auf. aus technischen problemen, abszesse und venenproblemen, ging es auch nicht mehr mir den kick zu holen. vor einem jahr war ich auf 45 mg polamidon. da ich take home hatte, fiel es mir bis vor 5 tagen nicht schwer teilstrich für teilstrich herunter zu dosieren. dabei ließ ich mir zeit, um mich ohne affen an die neue dosis zu gewöhnen. vor 5 tagen reduzierte ich von 20 mg auf 12mg. es ist so wenig, aber ich habe einen fürchterlichen affen. ich vermute noch 3 tage und ich habe mich an die neue dosis gewöhnt. die weitere reduzierung werde ich langsamer machen, es wird mir eine lehre sein. ich überlege auch, ob ich für den schlussspurt in ein krankenhaus gehen werde.

Substanzen

  • Substitutionsmittel

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