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was kann man tun?

Hallo, interssante Erfahrungen die ich hier gelesen habe und ich dachte dann gebe ich auch mal meine geschicht zum besten. Also ich bin 24 Jahre alt und rauche gerade einen, ich rauche seitdem ich etwa 16 bin, ich bin in einer kleinen Stadt an der Grenze zu den Niederlanden aufgewachsen, so das wir immer eine Quelle hatten. Mn brauchte ja nur nen 18jährigen mit nen führerschein. da boten sich als erstes die großen geschwister an. Naja auf jeden Fall waren wir immer versorgt. Naja später mit 18 im Pott sah dass dann schon anders aus, hier war es manchmal schon echt schwer. Ich habe viele Freunde die rauchen oder geraucht haben, ich glaube das es einfach unterschiedliche Formen von Menschen gibt. Für menschen die ehr anfällig für Pychosen etc. sind ist das zeug echt übel. aber ich rede mir immer ein das ich nicht dazu gehöre, ich komme ja klar, ich arbeite jeden tag, ich habe mein studium ordentlich geschaft und studiere jetzt noch neben der arbeit. aber ich kiffe jeden tag, so ist dass halt bei mir. so langsam tauchen aber fragen auf. Auf eine ganz besonders hat mich eine freundin gestoßen. Die ist theraeutin und hat ein kind (15) das abhänigig ist. die Frage die mich beschäftigt ist was mich abgeschreckt hätte mit dem raucehn anzufangen. Ich habe mich shcon mit vielen kiffern adrüber unterhalten, aber niemand wußte eine antwort. ich denke mir wenn ich die antwort finden könnte dann kann ich vielleicht daraus eine Lösung für heute ziehen. Ich kenne viele Leute die das Kiffen verfluchen, weil sie nichts auf die Kette bekommen etc. und aufhören wollen, aber dazu zähle ich nicht. natürlich kann auch ich den einfluss der Dorge in meinem Leben nicht leugnen, die trägheit, die müdigkeit, die motivationslosigkeit und so langsam habe ich das gefühl stellen sich auch körperliche probleme ein. Meine Magen spinnt. Ich frage mich warum das alles kein Grund für mic ist aufzuhören und die Antwort ist, weil ich abhängig bin und anscheinend will ich es sein!

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  • Cannabis

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