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News

Online-Studie zum Thema  " Fahreignung, Cannabis und Alkohol "
und Umfrage der ETH Zürich zu Cannabiskonsummengen

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Befragung Fahreignung, Cannabis und Alkohol (FCA)

Anlässlich der (möglicherweise) bald bevorstehenden Einführung des Cannabisgesetzes (CanG) möchten wir Näheres über den Umgang mit Cannabis und Alkohol im Straßenverkehr herausfinden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Personen, die in den letzten 12 Monaten Cannabis konsumiert haben – hier interessiert uns das aktuelle Verhalten im Straßenverkehr sowie die Frage, ob sich dies möglicherweise zukünftig ändern wird. Aber auch über den Umgang mit Alkohol im Straßenverkehr möchten wir Erkenntnisse sammeln.
Alle, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Führerschein besitzen (oder ihn wegen Cannabis entzogen bekommen haben), sind herzlich eingeladen, an unserer Erhebung teilzunehmen!
Die Befragung ist selbstverständlich absolut anonym; es werden auch keine IP-Adressen o.ä. gesammelt.
Durchgeführt wird die Erhebung von Dr. Bernd Werse (Centre for Drug Research, Goethe-Universität Frankfurt) im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit Prof. Dr. Volker Auwärter (Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinik Freiburg). Geldgeber ist die Unfallforschung der Versicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

 

Teilnehmen könnt Ihr unter folgendem Link:
https://survey.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/FCA

tinygu.de/FC-A

Befragung zu Cannabis Konsummengen

Diese Umfrage wird im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Zürich (Schweiz) und anderen beteiligten Institutionen durchgeführt. Der Hauptzweck dieser Umfrage besteht darin, die Quantifizierung von Cannabiskonsummengen zu verbessern. Die Umfrage wurde von der Ethikkommission der Universität Zürich bewilligt.

Dauer
Wir gehen davon aus, dass das Ausfüllen der Umfrage im Durchschnitt etwa 5 Minuten dauern wird.

Link zur Umfrage

[ECSTASY] Das Wichtigste von uns zum Thema "blaue Punisher" Pillen:

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Ecstasy-Pillen mit Punisher-Logo in diversen Farben sind seit 4-5 Jahren dafür bekannt, dass sie immer mal wieder sehr hoch bis extrem hoch dosiert sind und sie scheinen in den letzten 2 Jahren häufiger zu werden. Soweit durch die Drug Checking Ergebnisse aus der Schweiz und Österreich und jetzt auch aus Berlin bekannt ist, enthalten sie oft nur 100 bis 150mg MDMA, können aber auch 200 bis 250mg enthalten. Es wurden auch schon über 320mg MDMA in einer blauen Punisher-Pille gefunden. Zwischen unter 100 und über 300mg in einer Pille ist also alles möglich. Dies gilt im Übrigen für alle Ectasy Pillen und nicht nur für die blauen Punisher. Man kann nie von außen erkennen, welche Pille wieviel MDMA enthält. Blaue Punisher sind daher nicht mehr oder weniger "gefährlich" als alle anderen Ecstasy-Pillen, die MDMA in hohen Dosierungen enthalten.

Es ist unwahrscheinlich, dass die Punisher-Pillen, die gerade im Umlauf sind, alle vom selben Hersteller stammen. Wahrscheinlicher ist, dass sie auch von einigen Nachahmern kommen, da der Mythos "Punisher = gute Pille" dazu führt, dass Menschen gezielt danach fragen. Punisher-Pillen sind also häufig, aber trotzdem nur ein Teil der Ecstasy-Pillen, die sich auf dem illegalisierten Markt befinden. Es gibt allerdings noch viele andere Pillen mit immer wieder neuen Logos, aber auch immer wiederkehrenden und in unterschiedlichen Farben. Diese können niedrig, mittel oder hoch dosiert sein, an Logo und Farbe kann man aber nichts sicheres über die Inhaltsstoffe der Pillen ableiten. Um diese herauszufinden, müsste man sie in einem Labor testen lassen (= Drug Checking).

Die aktuellen Drug Checking Ergebnisse aus Berlin, Schweiz & Österreich, könnt ihr hier nachlesen:
Berlin > https://drugchecking.berlin
Schweiz > https://www.saferparty.ch
Wien > https://checkit.wien
Innsbruck > https://www.drogenarbeitz6.at

Alle wichtigen europäischen Drug-Checking-Ergebnisse könnt ihr zusammengefasst in der App "Know Drugs" finden:
https://knowdrugs.app/de/

Wie immer gilt: Haltet Euch an die Safer-Use-Regeln! Niedrig antesten (maximal ein Viertel einer Pille), nicht gleich nachlegen. Wenn eine Person, die Ecstasy konsumiert hat, nicht mehr ansprechbar ist (auch wenn sie noch bei Bewusstsein ist), torkelt, lallt, heiße/rote Haut hat und stark schwitzt (oder schon nicht mehr, weil sie zu wenig getrunken hat) - UNBEDINGT NOTRUF (112) WÄHLEN!

Hier erfahrt ihr mehr zum Thema Erste Hilfe allgemein und zum Serotonin Syndrom, das nach dem Konsum von zu hohen Dosen MDMA (Inhaltstoff von Ecstasy) auftreten kann:
Erste Hilfe im (Drogen)Notfall

Hier könnt ihr mehr zur Substanz MDMA und zu Ecstasy-Pillen allgemein nachlesen:
Substanzinfo MDMA

Informationen statt Vorurteile!

ACHTUNG: Unsere Beratungsstelle bleibt am Dienstag den 13. Februar 2024 geschlossen. Ab Donnerstag den 15. sind wir dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Euch da.

Liebe*r Besucher*in,

wir stellen Infos zu Drogen und Safer Nightlife zur Verfügung, beantworten deine Fragen und beraten dich, wenn du dein Konsumverhalten überdenken und / oder ändern möchtest. Die Angebote richten sich an junge Menschen mit und ohne Drogenkonsum-Erfahrung, Angehörige und Freund*innen von Konsument*innen, Club-Mitarbeiter*innen, Pädogog*innen und anderes Fachpersonal.

Unsere Beratungen sind anonym, kostenlos und ohne vorherige Terminvergabe möglich. Kommt einfach während unserer Öffnungszeiten vorbei oder ruft uns auf dem Drogentelefon an. Hier erfährst du mehr über uns und unsere Ziele und hier findest du unsere weiteren Angebote, wie z.B. Infostände in Clubs und auf Partys.

Übersicht aller Einrichtungen der Suchthilfe in Leipzig

Im folgenden pdf-Dokument sind alle Suchthilfeeinrichtungen der Stadt Leipzig und deren Kontaktdaten gelistet. Diese sind spezialisiert auf Menschen mit Suchtproblemen und deren Angehörige sowie zur Suchtprävention in Leipzig:

https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt...

Notfall

Im Notfall könnt ihr folgende Rufnummern wählen:

Medizinische Notfälle + Feuerwehr:
Tel: 112

Sucht & Drogen Hotline:
Tel: 01806 / 313 031

Kassenärztlicher Notdienst (im Krankheitsfall):
Tel: 116 117

Seelsorge am Telefon:
Tel: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222

Kinder- und Jugendtelefon:
Tel: 0800 111 0 333

Elterntelefon:
Tel: 0800 111 0 550

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:
Tel: 08000 116 016

Hilfetelefon Gewalt gegen Männer:
Tel: 0800 1239900